Fastenzeit in St. Paulus

Die 40 Tage der Fastenzeit dienen der Reflektion der Beziehung des Gläubigen zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst.

Aus diesem Grund werden in diesem Jahr – nach ein paar Jahren Pause- die Kirchenfenster wieder verhangen. Zwischen Aschermittwoch  und Karsamstag sollen die Blicke des Einzelnen damit von außen nach innen gelenkt werden. Manch einer wird während dieser Zeit den Blick in den Innenhof vermissen, aber umso befreiender ist es, ab Ostern wieder das Grün des Hofes und die Außenwelt wahrzunehmen.

Wir beginnen die Fastenzeit mit dem Gottesdienst zum Aschermittwoch um 19 Uhr mit der Austeilung des Aschekreuzes.

Die Messfeiern in der Fastenzeit sind schlichter gehalten als üblich. Sie finden zu den gewöhnlichen Zeiten um 10h und um 11.30h statt. An drei Wochenenden wird auch eine Vorabendmesse gefeiert, jeweils um 18.30h24. Februar,  2. März (Taizé – hier die Liste der Lieder, wenn Sie sie vorher üben möchten), 9.März

Die Düstere Mette am 23. März um 18.30 Uhr bereitet mit ihrer meditativen Musik (Gregorianikschola), dem langsamen Erlischen des 8-armigen Leuchters und den Texten der Kreuzwegandacht auf das Geschehen der Karwoche vor.

Vesper zur Fastenzeit: jeden Donnerstag wird die Vesper um 19 Uhr in St. Paulus gesungen. Auch dabei besteht in Phasen der Stille die Möglichkeit, zur Ruhe und Einkehr zu finden. Mit Kerzen können die Gläubigen ihre Gebetsanliegen vor Beginn des Gottesdienstes zum Ausdruck bringen. Diese Gottesdienste sind ökumenisch und beginnen mit dem 22. Februar und enden am 21. März. Den Ablauf der Vesper finden Sie schon vorab hier zum Herunterladen. Die Liedzettel werden vorab vor Ort ausgeteilt.

Ebenfalls ökumenisch ist „sieben Wochen ohne“- ein Fastentreffen jeweils mittwochs im Wechsel zwischen „physischen Treffen“ in den Gemeinden und Zoom. Der Start wird nach der Aschermittwochmesse am 14. Februar in St. Paulus sein.  Wer teilnehmen möchte, möge sich bitte per E-Mail bei Karin Dröll anmelden: karin.droell@gmail.com